News & Highlights

Aktuelle CD



• Frédéric Chopin

Trois Nocturnes op.9, Impromptu Nr.1 op.29


• Felix Mendelssohn Bartholdy

Lied ohne Worte "Duetto", op.38 Nr.6
Andante cantabile e Presto agitato



• Sergei Rachmaninow

Préludes op.32 Nr.5/12; op.23 Nr.7
u. a.




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Vadim ist Preisträger beim 29. Masterplayers International Music Competition in Lugano (Schweiz)

Am 4. Oktober 2009 gastierte Vadim bei der Werner Trenkner-Gesellschaft anlässlich deren 20-jährigen Jubiläums im Museum Baden (Solingen)

"... Seine Spieltechnik von scheinbarer Mühelosigkeit war ebenso bewundernswert wie die Variabilität seines musikalischen Ausdrucks... Die Begeisterung der Zuhörer im Meistermann-Saal mündete in stehenden Ovationen."

«Reizvolle Raritäten: Meisterkonzert»
Solinger Tageblatt vom 5.10.09

"Wenn die Werner-Trenkner-Gesellschaft zu einem Meisterkonzert einlädt, verspricht sie nie zu viel. Doch was die Besucher am Sonntag im Museum Baden erleben durften, übertraf alle Vorstellungen. Mit dem in Litauen geborenen Vadim Chaimovich konnte die Trenkner-Gesellschaft nicht nur einen vielfach ausgezeichneten Pianisten gewinnen, der ein vielfältiges Repertoire mitbrachte, das mit hohem Anspruch ebenso überzeugte, wie es mit kleinen, selten gehörten Kostbarkeiten überraschen konnte... Ob rasante Tempowechsel, ob ineinanderfließende Phrasen, Triller und Klangwirbel oder getragene Passagen - Vadim Chaimovich überzeugte mit der schlichten Intensität eines wahren Virtuosen.
Natürlich durfte auch in diesem Konzert im Jubiläumsjahr der Werner-Trenkner-Gesellschaft eine Kostprobe des namensgebenden Komponisten nicht fehlen. Die beiden Arabesken F-moll und Es-Dur begeisterten in ihrem starken Kontrast das Publikum...

Überwältigender Abschluss

Nach diesem mitreißenden Glanzpunkt setzte Chaimovich mit den "Variationen über den Sehnsuchtswalzer von Franz Schubert" des Komponisten Carl Czerny einen überwältigenden Abschluss. Mit diesem selten gespielten Werk stellte Chaimovich noch einmal seine herausragende Virtuosität unter Beweis, spielte sich in einen Rausch, in den er das Publikum mit hineinzog. Stehende Ovationen und Bravo-Rufe belohnten den Ausnahmepianisten..."

«Meisterliches beim Meisterkonzert»
Rheinische Post vom 6.10.09


«Begeisterungsstürme nach Konzert der Extraklasse»

Mit außergewöhnlicher Musikalität und einem fein nuanciertem Spiel verzauberte der litauische Klaviervirtuose Vadim Chaimovich vom ersten Ton an das Publikum in der vollbesetzten Ortenburger Schlosskapelle. Als Weltklassepianist wurde Vadim Chaimovich angekündigt. Dass er tatsächlich in einer musikalischen Extraklasse spielt, wurde… schon nach wenigen Takten deutlich. Mit einer ganz besonderen Mischung aus unverfälschter Musikalität, technischer Brillanz und unglaublicher Leichtigkeit gelang es Vadim Chaimovich, das Publikum vom ersten Ton an in den Bann zu ziehen. Zu Beginn erklang mit der Haydn-Sonate E-Dur Hob. XVI:31 das einzige klassische Stück des Konzertabends, bevor sich Chaimovich mit Werken von Mendelssohn, Schubert und Liszt („Die Loreley“, „Mephisto-Walzer“) der Romantik zuwandte. Ein Hörgenuss war jedes der Stücke, vorgetragen mit sparsamsten Pedaleinsatz, feinfühligem Anschlag und äußerster Präzision… Atemberaubend auch der Nuancen- und Facettenreichtum, den Chaimovich bei seinen Interpretationen erreichte… Das Publikum dankte dem Pianisten nach einem rundherum gelungenen Abend schließlich mit stürmischem, nicht enden wollendem Applaus und entließ den Künstler erst nach vier Zugaben.

Passauer Neue Presse
vom 8. September 2009


Mit gestischer Deutlichkeit

Vadim Chaimovich verzaubert das Publikum beim Klostersommerkonzert in Medingen

DER JUNGE PIANIST aus Litauen, den Äbtissin Monika von Kleist "einen Freund des Hauses" nannte, weil man sich "kein Sommerkonzert ohne ihn vorstellen" mag, verzauberte und begeisterte sein Publikum in der Klosterkirche ein weiteres Mal... Der Pianist... gab sein Sommerkonzert, das gleichsam Flügel der Schönheit und Poesie erhielt, auf eine Art, die technische Brillanz, konfliktreiche Interpretation und hohen Anspruch in sich vereinte. Feinsinnig und in expressiv formulierendem Spiel hatte er fingerflink Bachs "Französische Suite" erledigt... Vadim Chaimovich sitzt am Klavier, als erfinde er die Noten im Augenblick für sich, als fantasiere er nur. Manchmal verschmitzter Possenreißer, mal auf faszinierend virtuoser Rennstrecke. Immer aber voller Leichtigkeit... An keiner Stelle der fast zwei Konzertstunden kam dem Musiker in seiner federnd-elastischen Tongebung die Wärme abhanden. Immer bot er ein funkelndes Spiel brillanten Feuers, glückhaften Vollklangs. Als Zugabe Frederic Chopin zum Niederknien. Mit einer Anschlagskultur, die Hochgenuss genannt werden muss. Langer Beifall am Ende!

Barbara Kaiser in der AZ Uelzen vom 10.8.2009


17. Mai 2009


Als Gewinner des 1. Preises trat Vadim in der Carnegie Hall
(Weill Recital Hall) auf im Preisträgerkonzert des diesjährigen
Bradshaw & Buono International Piano Competition (New York)

«Expressionistische Neuschöpfungen trafen auf Haydn und Mendelssohn-Bartholdy»

EIN KLAVIERABEND mit der litauischen Ausnahmebegabung... begeisterte die Zuhörer im Welfenschloss in Hann. Münden. Schon das erste Konzertstück, Haydns Sonate in G-Dur, verhieß mit einer gelungenen Alternanz von Melancholie und Euphorie, getragenen Passagen und dynamischen Momenten ein Konzert der Extraklasse... Mendelssohn-Bartholdys "Lieder ohne Worte"... warteten mit einigen ausdrucksstarken Höhepunkten auf, etwa beim Presto agitato, bei dem ein furioser Noten-Schauer nur so auf die Zuschauer nieder prasselte... während die Stücke Ligetis aus der "Musica ricercata" das Publikum mit innovativ-expressionistischen Neuschöpfungen bannten... Er erntete für sein musikalisches Gefühl für Kolorierungen und Formen lang anhaltenden Applaus.

HNA Zeitung vom 6.7.2009
zum Konzert in Hann. Münden



Vadim ist der Gewinner des 2009 10th International WCH Competition!

Am Wettbewerb, dessen drei Touren im Januar-Februar 2009 in den USA stattfanden, haben 78 Musiker aus 20 Ländern teilgenommen...

Mehr Details unter www.webconcerthall.com

22. Juni 09 Fuldaer Zeitung / Schlitzer Bote

«Brilliante Virtuosität und hochsensibles Einfühlungsvermögen»

Vadim Chaimovich zeigte wieder einmal seine außergewöhnliche Interpretationskunst

SCHLITZ (pz). Wir hatten ihn schon wiederholt zu Gast in Schlitz. Und jedesmal überzeugte dieser junge litauische Pianist durch sein außergewöhnliches Können. So auch diesmal wieder.

Im ersten Teil des Konzerts spielte er eine frühe und eine späte Haydn-Sonate... Hier bewies Chaimovich wieder, dass er ein Meister der zarten Töne ist. Und wer sich oft gefragt hat, was denn die Vorhalte, Triller und anderen Verzierungen eigentlich sollen, der wurde hier darüber belehrt, dass sie funktional für das Ganze notwendig sind.
Als Meister der zarten Töne zeigte sich der Künstler dann auch in der auf den ersten Blick bescheiden klingenden Mozart-Sonate in B-Dur, KV 570.

Mit Mendelssohn-Bartholdy begann der zweite Konzertteil, und gleich mit einem herrlichen "Duetto" aus den "Liedern ohne Worte"... was dann kam, begeisterte die Zuhörer ungemein: Mendelssohns berühmte "Variations serieuses" op. 54. Der begeistert gefeierte junge Künstler belohnte das Publikum noch mit zwei Zugaben: einem Nocturne von Chopin und den "Trauerwalzer-Variationen" von Karl Czerny, in denen er seine perlende Geläufigkeit und seinen gelösten Humor meisterhaft zeigen konnte. Wir können uns glücklich schätzen, einen so hervorragenden, dabei aber bescheidenen Künstler zu unseren "Stammgästen" zu zählen.


30. April 2009

Mit seinem Klavierabend eröffnet Vadim eine neue Reihe von Klavierkonzerten "Aqua Piano" im niederbayerischen Kurort Bad Füssing


"Die Zuhörer erlebten ein Konzert der Sonderklasse. Was der junge Pianist den Besuchern am Flügel bot, war ein brillantes Spiel meisterlichen Könnens..."                         (fjh, Passauer Neue Presse)


Pressestimmen zum Konzert in Fraureuth am 28.3.09

...die Zuhörer erlebten ein Konzert der Sonderklasse, wie es normalerweise nur besuchern großer, international renommierter Hallen vorbehalten ist... Was der gebürtige Litauer seinen Gästen... am Flügel bot, war eine brillante Kombination aus jungem, unverfälschtem Spiel, verbunden mit Professionalität, meisterlichem Können und dem richtigen Gespür für die Musik...

Andreas Wohland,
Freie Presse vom 30.3.09

...das von Vadim Chaimovich vorgestellte Programm offenbarte nicht nur die Virtuosenbegabung des jungen Künstlers, sondern mehr noch eine erstaunliche musikantische Gestaltungsintensität...

...nicht die kleinste Nuance musikalischen Ausdrucks auslassend, in feinsten Differenzierungen gestaltend. Was er spielte, war in seiner Mimik, oft introvertiert mit geschlossenen Augen spielend, visuell nachvollziehbar... Tatsächlich waren die Mendelssohn-Stücke die Highlights seines Programms, vor allem die „Variations serieuses“ op. 54 – er meisterte diese berühmten 17 Variationen... ebenso brillant wie ausdrucksstark, das war überzeugend, mitreißend!

...er erntete zu Recht begeisterte Standing Ovations.

veho, Vogtland-Anzeiger vom 1.4.09


23. März 09 Darmstädter Echo
«Wie eine Traumsequenz»

von Susanne Döring


Der Anfang des zweiten Satzes in Beethovens 3. Klavierkonzert erscheint wie eine Traumsequenz. Hat im ersten Satz noch das Orchester das Sagen, darf der Pianist in diesem Largo über wenige Takte die innige Melodie vorgeben. Beim Konzert der Rheinischen Orchester-akademie Mainz am Samstag... versenkte sich Vadim Chaimovich tief in diese einleitenden Takte und ließ sie als Improvisation eines wie zufällig am Flügel sitzenden Pianisten erscheinen, der tastend nach dem richtigen Ausdruck sucht und ihn auch findet...
Im Klavierkonzert Beethovens erwies sich Chaimovich als der Star des Abends. Sein Spiel ist geprägt von der stets wachen Auslotung des Gesamtklangs. Bei aller Anpassung an die Interpretation des Orchesters erklingen manche Akkorde als Impulsgeber... Virtuos und stetig steigernd arbeitet sich Chaimovich in der Kadenz des ersten Satzes durch die beiden Themen und trillert sich schließlich brillant aus der Kadenz hinaus. Seine Zugabe auf den begeisterten Zuspruch des Publikums hin nimmt diese Trillertechnik in einem Satz aus einer Haydn-Sonate wieder auf.


Am 11. März 2009 war Vadim Chaimovich im estnischen Klassika Raadio zu hören

Aktuelle CD mit

Klaviersonaten von Joseph Haydn

Sonate Hob. XVI:41
Sonate Hob. XVI:6

und Wolfgang Amadeus Mozart

Sonate KV 330
Sonate KV 457


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8. November 2008 | Dreikönigskirche Dresden
9. November 2008 | Siemens-Werkhalle Görlitz

W.A. Mozart: Doppelkonzert Es-Dur (KV.365)

Aufführung in Zusammenarbeit mit Kadri-Ann Sumera
und der Sinfonietta Dresden (Leitung: Milko Kersten).


1. Nov. 08
HNA Zeitung
«Piano-Sternstunden: Toller Start der Beethoven-Reihe bei Musiktagen»

von Werner Fritsch


...da gibt es Vadim Chaimovich, der klanglich auf dem Klavier zaubern kann und die beiden Sonaten op. 14 mit ganz exquisiter Themengestaltung zum Singen brachte...


20. Oktober 2008

Theater Regensburg

Maurice Ravel
Klavierkonzert G-Dur

Philharmonisches Orchester Regensburg
Musikalische Leitung: Nicholas Milton

22. Sept. 08 Passauer Neue Presse
«Spektakuläre Chopin-Interpretation»

von Toni Daumerlang


..die eigentlichen Höhepunkte des Abends kamen eindeutig nach der Pause mit einigen brillanten Kostbarkeiten Chopin’scher Werke, in denen der Künstler mit spektakulären Interpretationen tiefe Einblicke in sein technisches Können wie seine seelische Empfindsamkeit zuließ.... mit silbrigen Perlenketten filigraner Ornamentik und einer stupenden Geläufigkeit, die das Publikum erkennbar in Erstaunen versetzte...


11. August 08 Der neue Tag
«Spielwitz und melancholische Nachtstimmung»

von Andrea Prölß


Es pulsiert in ihm bereits Beethovenscher Geist!" So Hans von Bülow seinerzeit über das Klavierschaffen von Domenico Scarlatti, den "Progonus" der klassischen Klaviersonate. Und an dieser Scarlatti-Interpretation hätte von Bülow wohl seine helle Freude gehabt. Mit frischem, unverkrampftem Spiel förderte Chaimovich Scarlattis Witz und Lust an Narreteien zutage und unterstrich eindrucksvoll dessen Nähe zum humor- und ironiegeladenen "Beethovenschen Geist"...
..Mit sensiblem Spiel und Technik, die selten in den Vordergrund drängt, zauberte er die Intimität und zarten Verschattungen von Chopins Nocturnes, Walzer und Impromptus in den Raum. Immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen, Bekanntes mit Hilfe großzügiger Rubati neu zu gestalten. Höhepunkt des Abends, die Préludes (op.32) von Sergej Rachmaninow, die Chaimovich ohne große Posen, aber mit sensiblen Klangempfinden und persönlicher Wärme gestaltete. Als fulminanter Schluss, Rachmaninows leidenschaftlich wühlendes Moment musicaux e-moll (op.16), das seine Wirkung beim Wurzer Publikum nicht verfehlte. Frenetischer Applaus und Standing Ovations.

6. Juli 2008 Chopin-Gesellschaft Hannover
«Fabulierlust in pastoralem Ambiente»

von Okka Mallek


[Vadim Chaimovich] spielte ein elegant abgestimmtes Programm und spannte einen musikalischen Bogen von Haydn über Beethoven und Chopin bis Rachmaninoff. Die zweisätzige Haydn-Sonate Nr. 41 in B-Dur nahm der Künstler zum Auftakt locker, verspielt. Erst in den darauf folgenden zwei frühen Beethoven-Sonaten op. 14 ließ er deutliche konzeptionelle Ab-sichten erkennen. Immer war das Hauptmerkmal ein klangschönes rezitierendes Spiel [...]. Die drei Nocturnes op. 9, das erste der vier Impromptus und zwei Walzer op. 34 „en block“ zu nehmen, ist eine glänzende Idee und war dem Künstler als Gesamtkonzept gelungen. Auch hier bestach klangliche Noblesse, das Herausheben der Melodiestimmen und balladenhaftes fabulieren. Die drei folgenden Preludés von Sergei Rachmaninoff forderten das virtuose Können des jungen Künstlers, er nahm den Vortrag, technisch brillant, mit der ihm eigenen spielerischen Leichtigkeit und Eleganz.

7. Juli 2008 Westfälische Nachrichten
«Glänzender Auftakt»

Eine glänzende Auftaktveranstaltung des diesjährigen 13. Lüdinghauser Sommerfestivals war der Klavierabend mit dem herausragenden Vadim Chaimovich – wahrlich ein Ausnahmepianist... Mit Haydn, Beethoven, Chopin und Rachmaninoff deckte er ein Spektrum von Virtuosität und Feinfühligkeit ab, die seine Hörer erreichte und begeisterte...
Mit perfekter Technik, tänzelnder Fingerfertigkeit und Sinnlichkeit rührte Chaimovich die Seelen der Hörer an. Mit Recht wurde [er] mit starkem, nicht enden wollendem Applaus belohnt. Als Dank bescherte er den Klassikhörern Zugaben von Chopin, Scarlatti und Haydn.   -jet-

2. Juli 2008 Schlitzer Bote
«Vadim Chaimovich begeisterte zum dritten Mal»

Der litauische Pianist Vadim Chaimovich gastierte am vergangenen Samstag zum dritten Mal in der Hallenburg und wie bei den Konzerten 2006 und 2007 hat er auch diesmal das für die Ferienzeit erstaunlich zahlreiche Publikum im Gartensaal begeistert... Bei den romantischen Waldszenen op. 82 von Robert Schumann demonstrierte Chaimovich technische Brillanz ebenso wie gradlinige Expression, straff, kraftvoll und sehr akzentuiert. Zauberhaft das bekannte Impromtu und die beschwingten Walzer in a-moll und F-Dur von Frederic Chopin, die Chaimovich regelrecht durchlebte... Dem brausenden Schlussapplaus mit mehreren "Vorhängen" folgten schließlich zwei Zugaben.


4. März 2008 Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung
«Melodie schwebte über Musik»

Der junge litauische Pianist glänzte mit Haydn, Mozart, Chopin und Rachmaninoff. Er schaffte mit exszellenter Technik und sicherem musikalischem Gespür eine außergewöhnliche Vielfalt dynamischer Nuancen und Klangfarben, er ließ die Melodien mit überraschender Transparenz über der Musik schweben...



19. Februar 2008 Rheinische Post
«Ein Nachmittag voll musikalischer Romantik»

Von Anfang an ließ der Pianist die Musik zu sich selbst kommen. Er behauptete nichts, was die Stücke nicht selbst ausdrücken... Das Klavier klang oft gar wie ein komplexes Glockenspiel...
[In der Sonate op. 5 von Brahms] ging er den Weg von außen nach innen. In den Allegro-Sätzen trumpfte er mit technischem Feuerwerk auf, in den Andante-Sätzen leuchtete die Schönheit der Kantilenen. Von diesen Ausgangspunkten drang er zum Kern der Musik vor. Er richtete sein Augenmerk auf die gesamte Architektur und schuf opulente Entwicklungslinien...


11. Januar 2008 60 Jahre "Eilenburger Stunde der Musik" - Festakt und Klavierabend

«Mit Leidenschaft am Flügel»

Leipziger Volkszeitung vom 14.1.08

Schwärmerisch, leidenschaftlich, schicksalhaft - das Stimmungsspektrum der Klangkunstwerke, mit denen Vadim Chaimovich die Zuhörer bezauberte, war breit... Sein Auftritt riss zu komentaren wie "der muss vier Hände haben" hin. Fünf Mal rief ihn der Applaus auf die Bühne zurück. Er dankte mit Zugaben... So hörenswert die sorgfältig ausgewählten Kompositionen waren, so leidenschaftlich musikalisch, dabei aber höchst diszipliniert, war das Spiel.


Juli 2007





11. März 2007
Kulturpalast Dresden

W. A. Mozart
Klavierkonzert KV 466 d-moll

Carl-Maria-von-Weber-Philharmonie Dresden
Ekkehard Klemm, Dirigent
Vadim Chaimovich, Klavier

Februar 2007

Stipendiat der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung (Berlin)

Juli 2006

Vadim Chaimovich wurde von der Berliner Gotthard-Schierse-Stiftung dem Berliner Publikum und der Presse in einem Förderkonzert der Sommermatineen 2006 vorgestellt. Das Konzert hat im Curt-Sachs-Saal an der Philharmonie stattgefunden.

Oktober 2005

Anerkennungsprämie beim X. Internationalen Schubert Klavierwettbewerb in Dortmund.

September 2005

Meisterklassenstudent an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.

Juli 2005

Preisträger beim III. Internationalen Schlern Musikwettbewerb in Italien

Mai 2005

Piano Fortissimo

2 bis 32 Hände


Acht Flügeln im Einsatz bei Werken u. a. von Liszt, Rossini, Milhaud, Debussy und Wagner.

Frühjahr 2005

Stipendiat der Alfred & Ilse Stammer-Mayer Stiftung (Zollikon/Schweiz).

Februar 2005

Abschluss "mit Auszeichnung" des Aufbaustudiums (Konzertexamen) an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden (Klasse Prof. Peter Rösel)

März 2004

1. Preisträger im Musikwettbewerb der DA-PONTE Stiftung in Darmstadt.

April 2003

Förderpreis der Dresdener Stiftung für Kunst und Kultur.
Öffentliche Vergabe in der Semperoper Dresden